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Pfarreiengemeinschaft Speicher

Aus den Wurzeln leben

 

Warum es gut tut, der Verstorbenen zu gedenken

Am 2. November ist Allerseelen, der Tag des Totengedenkens in der katholischen Kirche. Das Fest entspricht dem Bedürfnis, die Verstorbenen nicht zu vergessen, sondern sie in das eigene Leben zu integrieren.

Durch Abt Odilo von Cluny wurde Allerseelen im Jahre 998 für alle benediktinischen Klöster eingeführt. Von dort verbreitete sich das Fest in der ganzen Kirche. Im Mittelalter verband sich damit auch das Bedürfnis, für die Verstorbenen etwas zu tun, für sie zu beten oder heilige Messen lesen zu lassen. Das entspricht unserem heutigen Denken nicht mehr. Wir brauchen nichts für die Verstorbenen zu tun. Wir dürfen darauf vertrauen, dass sie bei Gott sind. Aber es tut uns gut, der Verstorbenen zu gedenken. Denn wir verdanken ihnen viel und wollen sie nicht vergessen. Wir leben aus den Wurzeln der Verstorbenen.

Und so ist es Brauch in der katholischen Kirche, dass am Nachmittag des Allerheiligenfestes, das einen Tag vor Allerseelen begangen wird und in vielen Bundesländern Feiertag ist, die sogenannte Gräbersegnung stattfindet. Man versammelt sich auf dem Friedhof, singt Lieder, spricht Gebete. Der Priester hält eine Ansprache. Und man segnet die Gräber mit Weihwasser. Dieses Ritual will uns sagen, dass von den Verstorbenen für uns Segen ausgehen soll.

Pater Anselm Grün
Quelle: Andere Zeiten Magazin, 3/2016

 

Corona-Schutzkonzept "Schritt für Schritt"

Gräbersegnung,
Eucharistiefeiern Allerheiligen /Allerseelen

aufgrund der angespannten Corona-Lage wurde in Rücksprache mit dem Ordnungsamt mitgeteilt, dass in diesem Jahr die Gräbersegnungen in der gewohnten Weise abzusagen sind. Wir werden natürlich an diesen Tagen die Gräber (zu anderen Zeiten) segnen, jedoch ohne ein gemeinsames Totengedenken (-gebet), wie wir es im Oktober-Pfarrbrief vorgesehen hatten.

Da wir für die Hl. Messen entsprechende Hygienekonzepte vorgesehen haben, halten wir an den Eucharistiefeiern z.Z. fest. Eine telefonische Anmeldung ist jedoch erforderlich, da nur eine begrenzte Zahl (Hausgemeinschaften) teilnehmen kann.

Unter Beachtung des Schutzkonzeptes im Bistum Trier "Schritt für Schritt" - aktualisiert am 03.07.2020 - feiern wir in unserer Pfarreiengemeinschaft wieder öffentliche Gottesdienste. Das Schutzkonzept sieht die Einhaltung des Sicherheitsabstandes vom 1,5m, eine Begrenzung der Personenzahl, die sich nach der Grundfläche des Kirchenraumes ergibt sowie die Möglichkeit einer umlaufenden Einbahnregelung für die Gänge vor.

Bedingt durch diese Vorgaben dürfen wir in folgenden Kirchen, mit Angabe der verfügbaren Sitzplatze, die Hl. Messe feiern:

Speicher (70)
Idenheim (36)
Röhl (32)
Dudeldorf (29)
Ordorf (32)
Spangdahlem (38)
Binsfeld (24)

zur Feier der Werktagsmessen:

Beilingen (18)
Dahlem (28)

 

Anmeldeverfahren

Das Schutzkonzept sieht eine telefonische Anmeldung im Pfarrbüro für die Teilnahme an öffentlichen Gottesdiensten vor.
Montag bis Freitag: 09:00 Uhr -11:30 Uhr
Dienstag: 15:00 Uhr - 18.00 Uhr

Tel.: 06562 - 930 930

Weitere Hinweise zum Anmeldeverfahren und zu den Verhaltensregeln beim Gottesdienstbesuch  hier

Datenschutzerklärung  für das Anmeldeverfahren

 


Anregungen und Tipps für Alle

  1. Bei Fragen oder Gesprächsbedarf ist das Pastoralteam für sie da!
    (E-Mail u.Telefon siehe unter Kontakte/Sprechzeiten)
  2. Sorgentelefon des DRK für Senioren zum Thema Corona-Virus 06561 / 6020 112
     
  3. Tipps für Eltern
  4. Tipps für das Gespräch mit Kindern über Corona
  5. Tipps für Schüler und Schülerinnen, Lehrpersonal, Sorgeberechtigte
  6. Tipps für die Quarantäne
  7. Sehr hilfreiche Tipps/ allgemeine Hinweise, u.a. für erfolgreiches Home-Office
           Tipps für Eltern mit Kindern
  8. Tipps des Pastoralteams für außergewöhnliche Tage

Geistliche Angebote

Zur aktuellem Lage hat unser Bischof ein Gebet formuliert.
Das Bischofs-Gebet liegt im Eingangsbereich der Kirche aus. Gerne können Sie sich eine Kopie für das persönliche Gebet auch mit nach Hause nehmen oder in Ihrem ganz persönlichen Gebetsanliegen eine Kerze entzünden.

Weitere geistliche Angebote des Bistums  und   Gebete von Papst Franziskus im Marienmonat Mai.


Glockengeläut

Zum abendlichen Läuten der Betglocke wollen wir auch künftig für alle beten, die durch die Corona-Pamdemie besonders betroffen sind.

Für das Pastoralteam
Stephan Gerber, Pastor